Der Königssee wird auch als der „König der Seen“ bezeichnet. Er liegt im Südosten Bayerns in der Gemeinde Schönau am Königssee im Berchtesgadener Land am östlichen Fuß des Watzmanns und wird durch den Obersee gespeist. Der Königssee wird außerdem als einer der saubersten Seen Deutschlands bezeichnet.

Tipps zum Königssee und die Top-Aktivitäten

Traumhaftes Wasser und Bergpanorama in Salet am Königssee

In diesem ausführlichen Artikel bekommst du Tipps zu den Aktivitäten und erfährst alles Wichtige zum traumhaften Königssee im Nationalpark Berchtesgaden.


Wie lange solltest du am Königssee bleiben?

Je nachdem wie viel du sehen möchtest, macht alles zwischen zwei Tagen und einer Woche Sinn. Zwei volle Tage solltest du definitiv einplanen, du kannst aber auch locker eine ganze Woche füllen.

Hinweis: Auch wenn du an einem Tag nicht alles sehen kannst, gibt es z.B. aus München oder Salzburg auch Tagesausflüge, um den Königssee erkunden.

Wann ist die beste Reisezeit?

Die Frage nach der besten Reisezeit zum Königssee dürfte sich recht leicht beantworten lassen. Je nachdem wie der deutsche Sommer ausfällt, ist es auf jeden Fall möglich von Mai bis September zu kommen. Ich denke die absolut beste Reisezeit ist von Juni bis August.

5 Fakten zum Königssee

  • Der Königssee ist 7,3 km lang und hat eine Fläche von 1,5 km².
  • An seiner tiefsten Stelle ist er 190 m tief.
  • Der Königssee hat in der guten Reisezeit Temperaturen zwischen 15°C und 20°C.
  • Am Königssee liegt der höchste Wasserfall Deutschlands. Mit seiner gesamten Fallhöhe von 470 m gehört er außerdem zu den höchsten Wasserfällen der Alpen.
  • Wer einen entspannten Badeurlaub mit Strand bevorzugt, ist hier falsch, da es kaum richtige Strände gibt. Für alle, die eher einen aktiveren Urlaub mit Wandern, Bootfahren, Wasserfällen erkunden etc. bevorzugen, ist der Königssee genau das richtige Ziel.

Was solltest du gemacht haben, wenn du den Königssee besuchst?

Aktivitäten am Königssee: 5 Tipps

1. Schifffahrt über den Königssee nach St. Bartholomä und Salet

Dieses To-Do ist so groß, dass es eigentlich als zwei Aktivitäten angesehen werden kann. Du solltest auf jeden Fall einen ganzen Tag einplanen, wobei du aufgrund des Bootsfahrplans nicht viel später als 19.00 Uhr zurück sein wirst.

Von der Ortschaft Königssee, welche an der Nordspitze des Sees liegt und wahrscheinlich die beste Wahl für Übernachtungen (egal ob Camping, Hotel oder Wohnung) ist, fahren täglich Elektroboote über den Königssee zu den Anlegestellen St. Bartholomä und Salet und wieder zurück. Um mit diesen Booten fahren zu können, musst du dir morgens ein Ticket ziehen. Das machst du am großen Platz am See, zu welchem du kommst, wenn du die Seestraße ganz runter läufst.

Der Steg/die Anlegestelle in Schönau am Königssee
Die Anlegestelle in Schönau am Königssee

Sei hier am besten früh am Start, da die Schlange für die Tickets schnell sehr lang wird. Ich persönlich war gegen 10.15 Uhr vor Ort und durfte mich für ca. 1 Stunde in die Schlange stellen. Ich würde dir also empfehlen, morgens früh da zu sein, um eines der ersten Boote zu bekommen. Dann hast du außerdem auch mehr Zeit, die du in St. Bartholomä und Salet verbringen kannst (siehe unten).

Wann das erste Boot fährt, ist saisonabhängig:
  • 25.04. – 15.05. → 9.00 Uhr
  • 16.05. – 19.06. → 8.30 Uhr
  • 20.06. – 07.09. → 8.00 Uhr
  • 08.09. – 04.10. → 8.30 Uhr
  • 05.10. – 18.10. → 9.00 Uhr

Die Preise p.P. sind nicht ganz günstig, lohnen sich aber meiner Meinung nach, wenn du schon mal am Königssee bist. Im August 2020 kostete ein Ticket für einen Erwachsenen nach Salet und St. Bartholomä (Rückfahrt inklusive) 20,20 €.

Die Fahrt nach St. Bartholomä dauert etwa eine halbe Stunde und oft kommt es vor, dass der Kapitän des Schiffes auf der Hälfte anhält, um z.B. mit einer Trompete das Echo zu demonstrieren. Das ist durchaus beeindruckend.

St. Bartholomä

St. Bartholomä liegt ca. auf der Hälfte des Sees und ist vor allem durch die Wallfahrtskirche St. Bartholomä bekannt. Neben der Kapelle befindet sich das ehemalige Jagdschloss, welches heute eine Gaststätte ist. Dazu kommen noch ein Souvenirstand, ein Informationsbüro des Nationalparks Berchtesgaden (früher eine Holzknechthütte), das Watzmann-Ostwand Lager, die Königssee-Fischerei und einige weitere Gebäude.

Aussicht auf St. Bartholomä am Königssee
Aussicht auf St. Bartholomä

Auf Fußwegen ist St. Bartholomä nur in mehrstündigen Wanderungen zu erreichen, wobei du erhebliche Höhenunterschiede zurücklegen musst. Von Schönau bzw. der Ortschaft Königssee aus führt ein Weg zunächst entlang der Bob- und Rodelbahn, dann über den Klingersteig hinauf zur Kührointalm (1420 m), weiter zur Archenkanzel und wieder hinunter über den Rinnkendlsteig. Die Zeit zu Fuß beträgt allerdings etwa vier bis fünf Stunden.

Von St. Bartholomä fahren die Boote noch einmal etwa 20 Minuten bis nach Salet. Wer hier aussteigt, hat verschiedene Möglichkeiten.

Salet

Von der Haltestelle Salet kannst du nun zum höchsten Wasserfall Deutschlands wandern, den Obersee anschauen und darin schwimmen gehen, in einer der Alms etwas essen bzw. trinken oder einfach nur durch die Natur wandern gehen.

Boot auf dem Königssee in Salet

Der Weg zum Röthbachfall (höchster Wasserfall Deutschlands) ist zu ca. 50% schattig und führt lange am Obersee entlang. Dort kannst du auch drin baden, aber Achtung: aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass der Obersee nochmal um einiges kälter ist als der Königssee. Trotzdem ist es sehr schön, sich in diesem idyllischen See zwischen den Bergen abzukühlen.

Für den Weg zum Röthbachfall empfehle ich dir feste Schuhe. Und du solltest für den Hin- und Rückweg zum Wasserfall mindestens 3 Stunden einplanen. Wenn du den Wasserfall noch ein wenig erkunden, auf einer der Alms auf dem Weg etwas verzehren oder in den Obersee springen möchtest, solltest du eher 4-5 Stunden einplanen.

Aussicht auf den See bei Salet

Der Röthbachfall selbst ist zwar der höchste Wasserfall Deutschlands, allerdings meiner Meinung nach nicht der spektakulärste. Trotzdem ist er sehr beeindruckend und wenn du nicht nur festes Schuhwerk hast, sondern auch ein bisschen abenteuerlustig bist, kannst du ihn ein Stück weit hochklettern, was mir persönlich großen Spaß gemacht hat.

Achte bei diesem Ausflug darauf, wann das letzte Boot zurückfährt. Eine persönliche Abholung von einer der Haltestellen kostet 225 € und es wäre doch schade, dein Reisebudget auf diese Art und Weise zu verkleinern, oder?

2. Mit dem Ruderboot den Königssee erkunden

Dies ist eine deutlich kleinere Aktion, was jedoch nicht heißt, dass sie nicht genauso schön sein kann. Wenn du an dem großen Platz stehst, an welchem du auch die Tickets für die Bootsfahrt kaufen kannst, wendest du dich nach Osten (weg von der Rodel- und Bobbahn) und gehst von besagtem Platz knapp 100 Meter den Weg am See entlang.

Dort ist ein Ruderbootverleih, welcher von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet hat. Es wird nach Stunden abgerechnet, wenn du allerdings mehr als 5 Stunden unterwegs bist, zahlst du den Tagespreis von 45 € (beachte, dass hier noch 50 € Kaution hinzukommen).

Rudern auf dem Königssee in Bayern, Deutschland

Wenn du fit genug im Rudern bist, schaffst du es sogar bis nach St. Bartholomä (hin und zurück ca. 11 km). Wenn du nicht so weit rudern möchtest, hast du die Möglichkeit, einfach ein bisschen über den See zu schaukeln (was wirklich Spaß macht), oder einen der Kiesstrände an der Ostseite des Sees anzusteuern. Diese sind deutlich näher dran und auch schon sehr schön.

Wenn du abenteuerlustig bist, kann ich dir empfehlen die Augen an der Ostseite des Sees ein wenig offen zu halten: dort hängen 2 Seile an Bäumen, an welchen du dich festhalten und über den See schwingen kannst. Wenn du magst, kannst du das Seil natürlich auch loslassen und dich in den See fallen lassen. Ansonsten ist es aber auch möglich, nur hin und her zu schwingen und mir hat bereits dies viel Spaß gemacht.

Wenn du zu einem der Seile möchtest, ohne ein Ruderboot zu mieten oder es vom Boot aus nicht gefunden hast, kannst du es auch zu Fuß erreichen. Aber Achtung: hier ist definitiv gutes Schuhwerk vonnöten. Der Weg ist alles andere als einfach, aber mehr dazu im nächsten Punkt.

3. Den Königsbachfall erkunden (inkl. des berühmten Instagram-Pools)

Die dritte Aktivität ist ebenfalls eine Halbtages-Aktion. Natürlich kannst du dir auch mehr Zeit lassen, aber prinzipiell reicht es, wenn du für diese „Wanderung“ 3-5 Stunden einplanst. Ich schreibe Wanderung hier in Anführungsstrichen, weil die Strecken an sich nicht sehr lang sind, die Wege jedoch oft nicht sehr gut oder teilweise sogar nur Trampelpfade sind.

Der Königsbachfall liegt ebenfalls an der Ostseite des Sees und ist vor allem durch seine Naturpools bekannt geworden. Dies ist wohl der richtige Moment, um zu erwähnen, dass zumindest einer der Naturpools in Zukunft offiziell gesperrt werden soll (die „Instagram-Gumpe“), da dort im April 2019 zwei junge Männer ums Leben gekommen sind. Die Stelle ist also nicht ganz ungefährlich und vor allem im Frühling, wenn der Bach viel Schmelzwasser trägt oder im Herbst, wenn es viel regnet, solltest du den Besuch überdenken. Ich war im Juli vor Ort und muss sagen, dass ich persönlich die Situation als relativ ungefährlich eingeschätzt habe. Dies ist jedoch nur meine persönliche Einschätzung und selbstverständlich erfolgt die Wanderung und das Baden in der Gumpe auf eigene Gefahr.

Ich persönlich war an zwei Naturpools und werde dir den Weg zu beiden beschreiben. Allerdings ist es wichtig, vorher kurz auf die Unterschiede einzugehen. Die erste Stelle war von der Natur her und vom Pool selber nicht ganz so schön wie die zweite, allerdings war ich hier komplett alleine. Der zweite Ort war unglaublich von Menschen überfüllt und alle wollten „dieses eine Bild“ in der Gumpe machen (zugegeben: das Bild in dem Naturpool mit dem Königssee im Hintergrund ist schon ziemlich cool). Der Weg zu beiden ist nicht ganz einfach und auch hier solltest du wieder festes Schuhwerk und eine große Portion Abenteuerlust mitbringen.

Nun aber endlich zur Wegbeschreibung:

Anfangs ist der Weg zu beiden Gumpen gleich: Du gehst vom großen Platz in Richtung des Ruderbootverleihs, lässt diesen jedoch rechts liegen und folgst dem Malerwinkelweg in den Wald hinein. Auf der rechten Seite geht nun eine Abzweigung zum Café Malerwinkel, doch du hältst dich links. Jetzt folgst du dem Weg, bis er sich teilt. An dieser Stelle teilen sich auch die Wegbeschreibungen:

Gumpe 1 (nicht ganz so schön aber dafür menschenverlassen)

Aussicht auf den Königssee

Um zur verlasseneren, aber nicht ganz so spektakulären Gumpe zu kommen, hältst du dich jetzt rechts. Du gehst am Aussichtspunkt Malerwinkel vorbei und folgst dem Weg immer weiter. Du gehst relativ eng am Königssee entlang und teilweise kann es sogar sein, dass du deine Schuhe ausziehen und durchs flache Wasser waten musst.

Am flachen Wasser des Königssees

Irgendwann kommt eine Stelle, wo du dich an einem Stahlseil an der Wand entlang hangelst und kurz danach kommt auf der rechten Seite das erste Seil zum Schwingen. Von nun an hast du noch ca. 15-20 Minuten Weg. Du folgst dem Weg immer weiter, bis du auf den Königsbachfall triffst (keine Angst, wenn du denkst, dass du dich verlaufen hast: du kannst nicht falsch abbiegen).

Wenn du am Königsbachfall bist, hast du dein Ziel mehr oder weniger schon erreicht. Hier sind allerdings vermutlich noch einige Menschen und du bist auch recht nah am See. Wenn du zum Naturpool willst, wo keine Menschen sind, musst du nun senkrecht den Königsbachfall hochkraxeln: Bleibe auf der Seite des Bachs, von der du gekommen bist (also nicht überqueren) und gehe einige Meter flussaufwärts.

Hier beginnt ein kleiner Trampelpfad, welchen du erreichst, wenn du einen Felsvorsprung hochkletterst. Diesem Trampelpfad folgst du nun ca. 100 Meter, bis du auf der rechten Seite über steiniges Gelände zum Naturpool kommst. Herzlichen Glückwunsch, du hast es geschafft!

Gumpe 2 (beeindruckender und menschenüberfüllter)
Am Instagram-Pool vom Königssee in Bayern
Der berühmte Instagram-Pool mit Aussicht auf den Königssee

Der Weg zur zweiten Gumpe (diese ist der Instagram-Pool) ist etwas weiter als bis zur ersten, lohnt sich aber meiner Meinung nach auf jeden Fall. An der Gabelung hältst du dich nun links statt rechts, so dass du den Aussichtspunkt Malerwinkel „verpasst“ (keine Sorge auch auf diesem Weg kommen noch gute Aussichtspunkte und wenn du ihn trotzdem nicht verpassen möchtest, kannst du kurz rechts bis zum Aussichtspunkt gehen. Es sind nur ein paar Meter).

Wenn du also an der Gabelung links den Berg hinauf gegangen bist, folgst du dem Weg immer weiter und hältst dich von nun an IMMER rechts (stimmt nicht ganz, es gibt eine Ausnahme, aber darüber spreche ich gleich). Der Weg wird erstmal ziemlich lange keine Abzweigungen haben, aber wenn es welche gibt, hältst du dich rechts. Irgendwann (nach ca. 25-30 Minuten) geht ein Weg im 90-Grad-Winkel nach rechts ab und auch hier hältst du dich rechts, gehst also in diesen Weg hinein.

Ab jetzt wird es ein wenig steinig, aber mache dich auf noch schlechteres Gelände gefasst. Diesem steinigen Weg folgst du nun bis zum Aussichtspunkt Rabenwand. Hier musst du aufpassen, dass du wirklich dem Weg folgst und jetzt NICHT rechts ins Gelände reingehst. Es gibt nämlich einige Stellen, an denen du denken könntest, dass du rechts in den Wald musst. Doch folge hier dem Weg.

Wenn du an der Aussichtsplattform Rabenwand angekommen bist, weißt du, dass du richtig bist und du kannst dir eine kurze Pause gönnen. Ab hier wird der Weg richtig schlecht und ist eigentlich nicht mehr als ein Trampelpfad. Du gehst also weiter (es kann sein, dass du über den einen oder anderen Baumstamm etc. klettern musst) und folgst diesem Trampelpfad, bis du bei dem Instagram-Pool bist. Passe hier auf, dass du nicht abrutschst, das Gelände ist nicht sehr sicher und es geht relativ steil nach unten.

Herzlichen Glückwunsch, du hast den Instagram-Hotspot schlechthin in Bayern erreicht und kannst jetzt nach Belieben Fotos machen. Vergiss bitte nicht auch mal die Aussicht ohne Kamera zu genießen.

4. Mit der Jennerbahn auf den Jenner fahren

Dies ist eine sehr flexible Aktivität und du kannst gut einen ganzen Tag oder aber auch nur ein paar Stunden damit füllen.

Die Jennerbahn am Königssee mit Aussicht auf Schönau am Königssee

Du fährst mit der Jenner-Gondelbahn auf den Jenner. Entscheide dich am besten vorher, ob du bis nach ganz oben fahren möchtest oder nur bis zu Mittelstation. Entscheide außerdem, ob du mit der Gondel wieder runter oder ob du lieber wandern möchtest. Du kannst zwar Tickets nachlösen, aber das kostet mehr, als wenn du von Anfang an ein Ticket nach ganz oben buchst. Und wenn du dich z.B. dazu entscheidest runterzuwandern, musst du von Anfang an kein Ticket lösen, welches dich wieder nach unten bringt, sondern kannst quasi One-Way kaufen. Die Tickets sind nicht ganz günstig, aber der Ausblick von oben ist mit Sicherheit einiges wert.

Aussicht vom Jenner auf den Königssee, St. Bartholomä und Schönau am Königssee
Aussicht vom Jenner auf den Königssee, St. Bartholomä und Schönau am Königssee

Ich persönlich bin nach oben gefahren, habe einmal die Aussicht genossen, bin dann mit der Gondel wieder zur Mitte gefahren und von der Mittelstation nach unten gewandert. Von ganz oben war mir der Weg zum Wandern zu weit und ich würde auch dir empfehlen, ausreichend Verpflegung und Motivation mitzubringen, wenn du von ganz oben bis zu Talstation gehen willst. Natürlich könntest du dich bei der Mittelstation immer noch dazu entscheiden mit der Gondel runterzufahren, aber das kostet wie gesagt extra.

Von der Mittelstation gibt es verschiedene Wege nach unten. Gucke dir am besten die Karte an und finde selbst heraus, welcher der für dich beste Weg ist. Ich bin den Weg 6 gegangen und fand diesen von der Natur her sehr schön. Ich denke aber, dass alle Wege schön sind.

Wieder im Tal angekommen, kann ich dir noch das Restaurant Pizzeria Lago empfehlen. Du wirst mehr oder weniger gezwungenermaßen daran vorbeilaufen, wenn du zum großen Parkplatz bzw. der Touristeninformation oder zu der Fußgängergasse gehst. Sie machen recht gute Pizza und auch die Nudeln und der Salat haben gut geschmeckt. Nicht Außergewöhnliches, aber ein solider Italiener.

5. Ein Ausflug nach Salzburg

Für diese Aktivität solltest du wieder einen ganzen Tag einplanen, wobei du natürlich selbst bestimmen kannst wie viel Zeit du in Salzburg verbringst. Salzburg ist vom Königssee recht gut zu erreichen (40 Minuten mit dem Auto, 1,5 Stunden mit dem Fahrrad, 1,5 Stunden mit Bus und Bahn) und du solltest dir die Stadt meiner Meinung nach unbedingt anschauen, wenn du schon mal in der Nähe bist.


Gastautor Joshua
Joshua

Über den Autor

Joshua liebt es zu reisen seit er denken kann und kennt neben Europa auch Indien bereits sehr gut. Er ist vor allem gerne in warmen Länder am Meer, erkundet aber auch gerne neue Orte, die er noch nicht kennt.

Warst du schon mal am Königssee und hast eine oder mehrere der beschriebenen Aktivitäten gemacht? Hast du Tipps und Tricks für andere Reisende?

Fotos: Foto 6 (Rudern): Murat Can Kirmizigul/shutterstock.com – Foto 10 (Jennerbahn): Animaflora PicsStock/shutterstock.com – Foto 11 (Aussicht): Jiri Foltyn/shutterstock.com