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Isla Saona. Karibische Bilderbuchstrände. Wir hatten schon viel darüber gelesen und uns war klar: da müssen wir unbedingt hin! Also: nicht lange nachdenken und den Trip buchen war das einzige was wir machen konnten.

Zwei Tage später war es dann soweit. Wir wurden morgens von unserem Resort in Punta Cana abgeholt. Der Bus fuhr nicht lange und wir waren ein bisschen verwundert, aber wir mussten nur in einen größeren Bus umsteigen. Der kleine sammelt wohl nur die Leute von den Resorts ein. Mit diesem ging es ca. 1 ½ Stunden durch den Südosten der Dominikanischen Republik, vorbei an wunderschönen Landschaften und durch einen der bedeutendsten Wallfahrtsorte der Karibik: Higüey. Leider nur aus dem Bus zu sehen. Wäre schon cool gewesen, wenn man hier noch ein bisschen Aufenthalt hätte, aber was soll‘s, wir waren schließlich unterwegs ins Paradies!

Nach den 1 ½ Stunden kamen wir im Süden an der Küste des Karibischen Meeres an und stiegen in die am Strand wartenden Speedboote um (und die Dinger haben wirklich Speed!).

Die Speedboote
Die Speedboote
Die Speedboote
Auf dem Weg ins Paradies
Vor der Küste Saonas
Vor der Küste Saonas
Junge mit Seesternen
Mal eben aus dem Meer geholt


Ab ging’s Richtung Isla Saona. Zwischendurch legten wir einen kurzen Stopp im Meer, an einer der zahlreichen Sandbänke, ein. Das Wasser war so türkis wie ich es noch nie zuvor gesehen habe. Einfach der Hammer! Also gleich T-Shirt ausziehen und ins Wasser springen! Eine gute Abkühlung (wobei das Wasser auch schon fast Badewannentemperatur hatte). Der Kapitän hatte dann auch gleich einen Erfrischungsdrink parat, den er uns im Wasser reichte – „salud!“. Mitten im Karibischen Meer, einen Cuba Libre in der Hand, unbezahlbar! Für alles andere gibt’s Mastercard oder wie heißt es so schön? 😉

Vor der Küste Saonas
Fast angekommen

Wieder rein ins Speedboot und weiter ging die Fahrt. Keine 15 Minuten später kamen wir endlich auf Isla Saona an. Hier gab’s zur Stärkung ein Buffet am Strand, Rum aus Fässern, frisch aufgeschlagene Kokosnüsse mit Rum gefüllt oder Typen, die mit Langusten (oder doch Hummern?) in der Hand rumrannten. Eine ganz andere Welt, aber fantastisch. Also genießen, baden und Fotos schießen. Während wir uns einen Becher dominikanischen Rum nach dem anderen geben, hören wir den Merengue Klängen zu, die von der Bar kommen.

Isla Saona
Postkartenmotiv?
Isla Saona
Ohne Worte…
Isla Saona
Ja, auch die andere Seite sieht hammer aus!
Unter Palmen
Wo sind die Kokosnüsse?
Langusten
Langusten
Vor der Küste Saonas
Auf dem Weg zum Katamaran
Der Katamaran
Der Katamaran

Am liebsten wäre ich für immer hier geblieben. Ein Paradies auf Erden – so und nicht anders kann man diese unglaubliche Insel mitten in der Karibik bezeichnen. Doch nach etwas mehr als 2 Stunden ging es zurück.

Diesmal jedoch nicht mit dem Speedboot, sondern mit einem Katamaran. Dort an Bord wurde – wie sollte es auch anders sein – erst mal wieder Rum Cola unter den Gästen verteilt:

„Hola Mami!“
„Hola Papi! Cuba Libre?“
„Claro que sí!!!“

So konnten wir die Stunde auf dem Katamaran gut verbringen. Feiern mit dem Bordpersonal, noch mehr Ron Barceló und die Sonne der Karibik. Ein unvergessliches Erlebnis! Dass ein Flip-Flop von Marcel vom Fahrtwind weggeweht wurde und im Karibischen Meer gelandet ist, war dann auch schnell wieder vergessen…

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Tobi

Hi, ich bin Tobi, Freelancer im Bereich Übersetzungen und Texten, aber vor allem leidenschaftlicher Reiseblogger. Am liebsten bin ich in Südostasien unterwegs und arbeite von den verschiedensten Orten online. Wenn du wissen willst, was ich gerade mache oder wo ich bin, dann folge mir am besten auf Twitter, Instagram oder schaue bei Facebook vorbei.