Das japanische Archipel besteht aus vier großen Hauptinseln und zahlreichen teils bewohnten, teils unbewohnten Inseln. Die südlichste der Hauptinseln heißt Kyushu und ist bei den meisten ausländischen Touristen eher unbekannt.

Süd-Japan Tipps – die Bucket-List für Kyushu

Natürlich ist es nicht verwunderlich, dass die meisten Touristen, wenn sie das erste Mal nach Japan reisen, zunächst bekanntere Orte wie Tokio, Kyoto, Osaka, Hiroshima oder den Berg Fuji sehen wollen. Doch für jene, die das Japan Fieber gepackt hat und zum wiederholten Male in das Land der aufgehenden Sonne reisen, hält der Süden noch viele wunderschöne Orte, einzigartige Speisen und Lokalkultur bereit, welche es zu entdecken gilt.

Iwashi-Jima, Kyushu, Süd-Japan
Iwashi-Jima

Im Folgenden werden wir dir vier der Präfekturen, welche zum Gebiet Kyushu zählen vorstellen und dir hoffentlich eine Reise in diesen Teil Japans schmackhaft machen können. Das meinen wir ganz wortwörtlich, denn hier erfährst du nicht nur mehr über Aktivitäten und Reiseziele, sondern auch etwas über Gerichte und Speisen aus der lokalen Küche, die unbedingt auf deine Bucket-List gehören.

Boot am See im Süden Japans


1. Fukuoka – Kyushus Hauptstadt

Die Hafenstadt Fukuoka in der gleichnamigen Präfektur liegt ziemlich im Norden der Insel und ist über die Main Line des Shinkansen sehr leicht und angenehm zu erreichen. Besonders in den letzten Jahren steigen hier die jährlichen Touristenzahlen stetig an, denn Fukuoka ist längst kein Geheimtipp mehr.

Ganz in der Nähe des Hauptbahnhofes liegen die beiden Teile der Innenstadt: Hakata und Chuo. Hier findest du auch das riesige Shopping- und Entertainment-Zentrum namens „Canal City“. Im Herzen des Komplexes befindet sich ein künstlich angelegter Kanal, welcher im Sommer angenehme Kühle spendet und absolut „instagramable“ ist.

Skyline von Fukuoka beim Sonnenuntergang - Kyushus Hauptstadt

Zwischen den beiden Stadtteilen befindet sich der kleine Distrikt Nakasu, der bekannt für seine Street Food Läden ist. Die kleinen Straßenrestaurants mit 3-5 Sitzplätzen öffnen täglich gegen Abend und bieten meist herzhafte Speisen wie Hakata Tonkotsu Ramen Suppen oder Yakitori Spieße (Hähnchenfleisch).

Beides solltest du auf jeden Fall mal probieren und in der besonderen, lebhaften Atmosphäre von Nakasu schmeckt es gleich doppelt so gut. Auch Mentaiko-Gerichte sind in Fukuoka sehr zu empfehlen. Mentaiko ist Rogen (vom Pollack), welcher in einer leicht scharfen Chili-Sauce eingelegt wurde, bevor er in den Kochtöpfen der Spezialitäten-Restaurants landet.

Leckere japanische Ramen in einem Restaurant in Fukuoka, Japan
Leckere japanische Ramen

Von Fukuoka-Stadt aus lassen sich auch sehr schön einige Tagesausflüge planen, wie zum Beispiel zum traditionsreichen Tempel von Dazaifu. Die Stadt liegt etwa 30 Autominuten von Fukuoka entfernt, lässt sich aber auch gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Auf dem Weg zum Tempel läufst du eine lange Straße entlang, auf der es diverse Souvenirläden und auch Yaki-Mochi, süße gebratene Reiskuchen zu kaufen gibt. Dies ist eine lokale Spezialität, die sich super als kleiner Snack für zwischendurch eignet.

Das Eingangstor zum Dazaifu Tenmangu Tempel ist reich verziert, aber du solltest trotzdem aufpassen, dass du mit einem großen Schritt über die Schwelle trittst. Denn es wird gesagt, dass es Unglück bringt direkt auf den großen Holzbalken zu treten, welcher die Schwelle markiert.

Der Dazaifu Tempel (Dazaifu Tenman-gu) in Fukuoka, Süd-Japan
Der Dazaifu Tempel in Fukuoka

Ein weiterer Ausflug führt uns auf die andere Seite der Bucht von Fukuoka zum Umi no Nakamichi Themenpark. Dieser ist besonders im Frühling zu empfehlen, da du dort mit dem (geliehenen) Fahrrad durch das schier endlose Blumenmeer fahren kannst. Je nach Monat blühen hier andere Blumen und verschönern die Landschaft. Auch für Familien eignet sich der Park sehr gut, da es über den ganzen Park verteilt kleine „Spiel-Stationen“ gibt. Die bieten allerdings nicht nur für junge Kinder, sondern auch für junggebliebene Erwachsene Spiel, Spaß und Freude.

Fähre in Fukuoka, Kyushu (Japan)

Wenn du noch ein bisschen mehr darüber erfahren willst, was du sonst noch so in und um Fukuoka herum machen kannst, dann schaue gerne mal hier vorbei. Da haben wir einen ausführlichen Artikel genau diesem Thema gewidmet.

2. Nagasaki – Stadt mit internationalem Flair

Südlich von Fukuoka liegt die Stadt Nagasaki, welche natürlich durch den Atombomben-Abwurf durch die amerikanischen Truppen gegen Ende des zweiten Weltkriegs bekannt wurde. Doch durch die Jahrhunderte davor war die Stadt aufgrund seiner Hafenlage besonders bei Händlern sehr beliebt. Sie stellte über knapp 250 Jahre (während der Abschottung Japans von 1604-1886) so ziemlich den einzigen Kontakt zum Ausland dar. Denn während der Zeit wurden Ausländer, die nach Japan kamen, einfach getötet.

Nur in Nagasaki war es den chinesischen Händlern unter strenger Aufsicht erlaubt, das japanische Territorium zu betreten. Es wurden auch Handelsbeziehungen mit den Niederlanden unterhalten, jedoch durften die holländischen Händler das japanische „Festland“ nicht betreten. Sie wurden stattdessen auf einer künstlich angelegten Insel in der Bucht von Nagasaki untergebracht, welche nur über eine schmale Brücke mit dem Festland verbunden war. Jeder japanische Händler, der mit den holländischen Händlern in Kontakt kommen wollte, musste sich registrieren lassen und durfte für eine begrenzte Zeit die „Holländer-Insel“ betreten.

Kujuku Islands (99 Islands) vor Nagasaki, Süd-Japan
Kujuku Islands (99 Islands) vor Nagasaki

Die Insel heißt Deshima (Dejima) und kann heute als Freiluft-Museum besichtigt werden. Neben der Insel siehst du die Spuren dieser Zeit auch überall in der Stadt. Es gibt eine große chinesische und holländische Siedlung, welche nach der Landesöffnung um kurz von 1900 entstanden und in denen auch heute noch Häuser und Villen aus der Zeit zur Besichtigung geöffnet sind. Außerdem ist auch die Küche von Nagasaki durch viele ausländische (chinesische und europäische) Einflüsse geprägt.

Megane Bashi (Megane Bridge) in Nagasaki, Süd-Japan
Megane Bashi (Megane Bridge)

Eine typische Spezialität aus Nagasaki ist das Shippoku, was so viel wie „internationaler Tisch“ bedeutet. Dabei werden eine Reihe verschiedener Speisen aus Japan, China und dem „Westen“ auf einer großen, runden und drehbaren Scheibe serviert. Diese Scheiben findest du sonst eher in chinesischen Restaurants. Zwei weitere Speisen, die auf jeden Fall auf deiner Bucket-List stehen sollten, heißen: Nagasaki Wagyu und Guzouni.

Im Ausland ist das Wagyu Rindfleisch aus Kobe natürlich weit bekannter, jedoch solltest du dich davon nicht täuschen lassen, denn qualitativ spielen sie absolut in der gleichen Liga. Das Fleisch ist so zart, dass es einem förmlich auf der Zunge schmilzt und den Mund mit einem unvergleichlichen Wohlgeschmack füllt. Guzouni ist eine Suppe, die ursprünglich aus der Shimabara Region kommt und aus mehr als 10 Zutaten besteht. Es werden dabei sowohl Meeresfrüchte, Mochi, als auch sogenanntes Berggemüse verwendet. Die Brühe selbst ist eher mild und kontrastiert dadurch sehr schön die anderen herzhaften und leicht salzigen Bestandteile der Suppe.

Aufgrund der traditionell internationalen Ausrichtung siehst du die Einflüsse aus China auch an den Tempeln und Schreinen, welche zum Teil seit über 400 Jahren bestehen. Entlang der Teramachi-dori Street reiht sich ein Tempel an den anderen. Unter ihnen sind auch der Kofukuji und Sofukuji, die bei Touristen sehr beliebt sind. Aber wenn du es gerne etwas ruhiger magst, solltest du am besten den Suwa Schrein besuchen. Er ist ebenfalls sehr schön und stammt aus dem 15. Jahrhundert.

Direkt an die Stadt angrenzend liegt der Berg Inasa, auf den du entweder hinauf wandern oder bequem mit der Seilbahn fahren kannst. Von hier aus bietet sich ein absolut fantastischer Blick auf die Stadt und die Bucht. Besonders der nächtliche Ausblick ist absolut verzaubernd und wurde sogar zu einem der 3 besten Ausblicke bei Nacht in Japan gewählt. Das solltest du dir auf jeden Fall nicht entgehen lassen.

3. Kagoshima – Onsen, Natur und frisches Essen

Kagoshima ist die südlichste Präfektur auf der Insel Kyushu und ist von Touristen noch weitestgehend unberührt. Wenn du also Abstand von dem Touristen-Nepp gewinnen willst und gleichzeitig gut und vor allem günstig deinen Urlaub genießen willst, sollte Kagoshima ganz oben auf deiner Liste stehen. Japan ist ja im Vergleich zu Deutschland recht teuer, besonders was Fahrtkosten und Essen angeht. Da die Präfektur jedoch, abgesehen von Kagoshima-Stadt, eher ländlich ist, lässt es sich hier auch gut mit einem kleinen Budget aushalten.

Besonders schön ist es, die Küstenstraße entlang der Bucht von Kagoshima zu fahren und dabei die Aussicht zu genießen. Es gibt entlang der Strecke auch viele schöne, verlassene Strände, die zum Verweilen einladen. Hier kannst du super die Seele baumeln lassen und mal so richtig abschalten.

Aussicht auf Kagoshima und den Vulkan Sakurajima, Süd-Japan
Aussicht auf Kagoshima und den Vulkan Sakurajima

Von Kagoshima Stadt kannst du gegen eine kleine Gebühr mit der Fähre auf die Vulkaninsel Sakurajima fahren. Der Sakurajima ist einer der aktivsten Vulkane Japans, also solltest du dich vorher kurz beim Touristenbüro informieren, ob in nächster Zeit ein Ausbruch erwartet wird. Aber eigentlich ist das Highlight der Überfahrt die Udon-Suppe. Für einen Spottpreis bekommst du hier eine Schüssel mit echt leckeren Weizennudeln, die du mit Blick aufs Meer schlürfen kannst.

Udon Suppe in einem Restaurant in Kagoshima, Japan
Udon Suppe

Wenn du mit dem Auto von der Stadt aus weiter in Richtung Süden fährst, erreichst du in etwa einer Stunde die Stadt Ibusuki. Hier solltest du auf jeden Fall zum Ibusuki Suna Mushi Onsen gehen, welches ein Sand-Onsen ist. Du kannst dir das in etwa so vorstellen, dass du in einen geliehenen langen Bademantel gewickelt, von den Zehen bis zum Hals im warmen Sand eingegraben wirst und anschließend für die nächsten 30 Minuten ganz in Ruhe schwitzen und detoxen kannst. Der Sand ist hier durch die unterirdische, thermische Aktivität ganzjährig erhitzt. Aber keine Sorge: wenn du früher wieder heraus willst, weil dir zu warm ist, graben die netten Angestellten dich auch früher wieder aus.

Aussicht auf den Vulkan Kaimon-dake in Ibusuki, Kagoshima, Süd-Japan
Aussicht auf den Vulkan Kaimon-dake in Ibusuki

In Kagoshima kommen die meisten Gerichte super frisch auf den Teller. Besonders Sashimi und andere rohe Gerichte wie Tori-Sashi (rohes, dünn geschnittenes Hühnerfleisch mit Soja-Ingwer-Knoblauch Soße) sind hier absolute Spitzenklasse. Darüber hinaus gibt es hier eine Spezialität, die sich Kurobuta nennt. Das ist das japanische Wort für „schwarzes Schwein“ und das zarte sowie köstliche Schweinefleisch stammt tatsächlich von einer speziellen Schweinerasse, die schwarze Haut hat. Das Fleisch ist natürlich nicht schwarz, aber ein echter Hochgenuss, wenn es dünn geschnitten als Shabu-Shabu (Japanisches Fondue) gegessen wird.

Als Nachtisch bietet sich hier das Shirokuma (Eisbär) Eis an. Das ist eine Art geschabtes Milcheis, welches wie weiße Schneeflocken auf der Zunge zergeht und mit Früchten verziert wird, damit es aussieht wie ein Eisbär. Es ist echt süß im wörtlichen und übertragenen Sinne.

Natürlich sind das die Sachen, welche du auf jeden Fall hier probieren solltest. Aber wenn du vor hast noch ein paar Tage länger in Kagoshima zu bleiben, haben wir hier noch ein paar Ideen für dich, was du in der Zeit tun und essen könntest.

4. Okinawa – Die Urlaubsinsel

Okinawa ist zwar eine separate Inselgruppe, zählt aber trotzdem zu Kyushu und liegt etwa auf halber Strecke zwischen den japanischen Hauptinseln und Taiwan. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war Okinawa noch ein eigenständiges Königreich, welches den Namen Ryukyu trug. Aus diesem Grund findest du hier eine ganz eigenständige Kultur vor, die zwar der japanischen ähnelt, aber auch viele Elemente aus der chinesischen und taiwanesischen Kultur in sich aufgenommen hat.

Doch für viele Japaner ist es einfach das Ausland im Inland, wo du zum Strandurlaub hinfliegen kannst. Die Strände von Okinawa sind bildschön, die Unterwasserwelt atemberaubend und das Essen super gut. Es ist ein Paradies für Schnorchler und Taucher. Wenn du Glück hast, kannst du sogar zusammen mit den Meeresschildkröten schwimmen.

Sonnenuntergang in Okinawa, Süd-Japan

Außerdem ist der Service in Okinawa auf dem gleichen Standard wie im übrigen Japan und natürlich wird hier auch Japanisch gesprochen. Da es seit Ende des zweiten Weltkrieges hier einen großen US-Truppen-Stützpunkt gibt, sprechen hier viele Einheimische auch ziemlich gutes Englisch. Das ist natürlich super für nicht-japanische Touristen.

In der Hauptstadt Naha, die im südlichen Teil der Insel liegt, solltest du dir auf jeden Fall die Burg Shuri-jo und die angeschlossenen Gartenanlagen anschauen. Beides stammt ursprünglich aus dem 15. Jahrhundert und wurde in der Schlacht von Okinawa (gegen Ende des 2. Weltkriegs) fast völlig zerstört. Nach Kriegsende wurde jedoch sowohl das Schloss, als auch der Garten originalgetreu wieder aufgebaut bzw. wieder bepflanzt, so dass du auch heute deren Schönheit bewundern kannst.

Die Burg Shuri (Shuri-jo) in Okinawa, Japan
Die Burg Shuri (Shuri-jo) in Okinawa

Etwas außerhalb der Stadt liegt das Tal von Gangala, welches durch den Einsturz einer großen Höhle entstand. Bei einer Tour durch die Felsenschlucht kannst du die riesigen Bäume, welche am Rand der Schlucht wachsen und deren Wurzeln fast 100m in die Tiefe reichen, sehen. Außerdem führt die Tour durch ein Höhlensystem, in welchem vor einigen 10.000 Jahren die Ureinwohner Okinawas lebten und ihre Spuren hinterließen.

Im nördlichen Teil der Insel wartet der Ocean Expo Park mit dem Churaumi Aquarium auf dich. Es ist das größte Salzwasser-Aquarium Japans und hat neben Becken mit Walhaien, Schildkröten und Delphinen auch biolumineszierende Tiefseefische zum Bestaunen. Hier lohnt sich ein Besuch (und vor Allem eine vorherige Reservierung) auf alle Fälle. Der Expo Ocean Park steht auch ganz im Zeichen der Unterwasserwelt um Okinawa und er grenzt an einen sehr schönen Sandstrand, an dem du hervorragend baden gehen kannst.

Riesiger Wal im Okinawa Churaumi Aquarium, Japan
Okinawa Churaumi Aquarium

Kulinarisch hat Okinawa auch so einiges zu bieten, denn hier treffen chinesische und japanische Kochkunst aufeinander und verbinden sich zu unglaublich leckeren Kombinationen. Auf deiner Liste sollte Goya Champuru jedenfalls nicht fehlen. Goya ist eine Bittermelonen-Sorte die hier so beliebt ist, dass sie in den unterschiedlichsten Speisen wie Champuru, Burgern und sogar Bier Eingang gefunden hat.

Eine weitere Speise, die du nicht verpassen solltest sind die sogenannten Umi Budou, also Meerestrauben. Eigentlich ist das eine Algenart, aber sie sehen aus wie kleine Trauben. Das lustige daran ist das Gefühl beim Essen, denn wenn du darauf beißt, zerplatzen sie im Mund und geben ihren leckeren, salzigen Geschmack ab. Normalerweise werden sie zusammen mit weißem Reis gegessen, um das Salz etwas abzumildern.

Das dritte Gericht, welches wir dir empfehlen, heißt Soki Soba. Das ist eine Suppe mit Ramen-ähnlichen Nudeln, aber die Brühe ist im Vergleich zu den meisten typischen Ramen eher leicht. Sie basiert auf Konbu (einer Algenart) und wird mit Sojasoße und Awamori (einem Schnaps aus Okinawa) verfeinert.

Goya Champuru in Okinawa, Süd-Japan
Goya Champuru

Wenn du gerne mal ein Gläschen Alkohol genießt, dann haben wir hier noch einen letzten Punkt für dich auf der Liste: Habu Sake. Das ist eine japanische Sake Variation, bei dem eine tote Viper (Habu) für einen längeren Zeitraum in hochprozentigem Alkohol eingelegt wird, so dass ein wenig Gift in den Sake kommt. Keine Sorge, die Giftmenge ist so klein, dass es nicht gefährlich für Erwachsene ist. Dafür kribbelt er aber beim Trinken etwas auf der Zunge. Der Kick ist ähnlich wie beim Verzehr von Kugelfisch. Ein bisschen Restrisiko bleibt immer.


Über die Autoren

Das Team vom Japan-Shop und Japan-Blog Wanamour
Colin, Yuya und Miriam

Wir sind Wanamour! Besser gesagt: Wir sind die Gesichter hinter den Kulissen bei dem Online Store und Japan Blog namens „Wanamour“. Das sind von links nach rechts: Colin (Fotograf), Yuya (CEO) und Miriam (Bloggerin). Zusammen möchten wir euch die vielfältige japanische Kultur und die einzigartigen Speisen vorstellen, sowie Anregungen für die nächste Japanreise geben. Also schaut doch gerne mal bei uns vorbei und lasst euch von unserer Begeisterung für das Land der aufgehenden Sonne anstecken.

Warst du schon mal in Kyushu? Hast du noch mehr Tipps für Süd-Japan? Schreibe uns einen Kommentar, wir sind gespannt!

Fotos: Foto 5 (Dazaifu Tempel): JHENG YAO/shutterstock.com – Foto 7 (99 Islands): Kelly.Lam/shutterstock.com – Foto 8 (Megane Bashi): Sean Pavone/shutterstock.com – Foto 10 (Udon): K321/shutterstock.com – Foto 15 (Goya Chanpuru): K321/shutterstock.com