Religionen in Südostasien – Dos and Don’ts (Teil 1: Buddhismus)

Ich beschäftige mich viel und gerne mit anderen Religionen und nach über 4 Jahren Reisen und Leben in Südostasien habe ich einiges über die verschiedenen Religionen gelernt.

Da Tobi und ich größtenteils in Thailand leben bzw. viel durch Thailand gereist sind und auch mittlerweile zahlreiche einheimische Freunde haben, konnten wir hier sehr viel über die buddhistischen (aber auch animistischen und abergläubischen) Traditionen und Rituale erfahren und lernen.

Bereits vor unseren allerersten Südostasien-Reisen bin ich zum Buddhismus konvertiert und habe die Lehren begeistert studiert sowie Meditation praktiziert. Interessant und spannend war es dann für mich zum ersten Mal zu sehen, wie es vor Ort denn tatsächlich so ist.

Big Buddha in Phuket, Thailand
Big Buddha in Phuket

Buddhismus in Südostasien: Ein Überblick sowie einige Verhaltensregeln

Warum nun diese Artikelreihe? In allererster Linie schreibe ich sie, weil wir bei unseren Südostasien-Reisen so einiges in Tempeln etc. gesehen haben, das du als Tourist falsch machen kannst. Es fängt bei Kleinigkeiten an und geht bis zu schon sehr respektlosen Dingen wie halbnackt im Tempel oder vor der Moschee herumlaufen.

Meistens ist es nicht unbedingt mal böse gemeint und einfach nur Unwissenheit. Ich hoffe deshalb, dass diese Artikel dir ein kleines bisschen helfen, auf deiner Reise nicht in ein Fettnäpfchen zu treten.


Allgemeines zum Buddhismus in Südostasien

Der Buddhismus ist die Hauptreligion in den Ländern Thailand, Laos, Kambodscha und Myanmar. Außerdem noch Sri Lanka, auch wenn es nicht direkt zu Südostasien zählt. Dabei handelt es sich in erster Linie um die Buddhismus-Schule des Theravada.

In den anderen Ländern Südostasiens leben wesentlich weniger bis kaum Buddhisten und meist sind es hier auch Anhänger der Mahayana-Schule, was oftmals chinesisch-stämmige Personen sind. Dabei wird in den meisten Tempeln ein ganz anderer Buddha (oft Buddha Amitabha), als der in Thailand, Laos etc. verehrt (Buddha Gautama, auch Shakyamuni genannt). Zum Beispiel ist das größtenteils in Malaysia (hauptsächlich Ost-Malaysia), Singapur oder Vietnam so. Siehe auch weiter unten im Teil „Chinesische Tempel“.

Der Pha That Luang Tempel in Vientiane, Laos
Pha That Luang in Vientiane, Laos

Dos and Don’ts in buddhistischen Tempeln

Theravada-Buddhismus

Bevor du einen Tempel in Thailand, Laos etc. betrittst, solltest du zunächst ordnungsgemäß angezogen sein. Das heißt konkret nichts schulterfreies und keine zu kurzen Hosen, Hotpants etc. Ja, du bist in einem heißen Land – aber Oberkörper frei bei Männern und Frauen in Bikini geht absolut nicht und ist respektlos! Oder würdest du so auch sonntags in die Kirche gehen?

Halbnackte Touristen im Big Buddha Tempel auf Phuket
Absolut respektlos in Tempeln! Gesehen im Big Buddha Tempel auf Phuket

Im Wat Phra Kaew, einem der bekanntesten Tempel Bangkoks, wenn nicht sogar Thailands, wird auf die Kleiderordnung besonders Wert gelegt. Falls deine Hose zu kurz ist, kannst du dir dort kostenlos etwas zum Bedecken der ganzen Beine ausleihen. Allgemein ist es sehr vorteilhaft in Südostasien einen eigenen Sarong dabei zu haben. Dazu später auch mehr im Artikel über den Hinduismus/Indonesien.

In den meisten Tempeln gilt auch Schuhe ausziehen. Im äußeren Tempelgelände darfst du natürlich Schuhe/Flip-Flops tragen, aber in den Gebetshallen etc. müssen sie ausgezogen werden.

Als nicht-Buddhist ist es absolut in Ordnung jeden Bereich des Tempels zu betreten. Störe die Menschen jedoch niemals beim Beten/Verehren und verhalte dich ruhig. Die richtige Position beim Sitzen ist auf den Knien, wobei die Beine auch etwas zur Seite zeigen dürfen. Du wirst es bei den Einheimischen sehen.

Natürlich musst du nicht zum Buddha beten oder ihn verehren. Jedoch solltest du dich immer respektvoll verhalten. Eine Spende im Tempel zu hinterlassen ist eine nette Geste. Während die Gläubigen es für gutes Karma und als Opfergabe tun, kannst du es ja einfach als gute Tat ansehen oder um den Tempel zu unterstützen.

Keine Sorge: Auch für Christen, Muslime oder Anhänger aller anderen Religionen ist es absolut in Ordnung. Auch Räucherstäbchen darfst du anzünden – benutze hierbei immer 3 Räucherstäbchen für einen Buddha. Gegen eine kleine Spende darfst du in den meisten Tempeln Räucherstäbchen kostenlos entnehmen.

Goldener Buddha-Schrein in Ayutthaya, Thailand
Goldener Buddha-Schrein in Ayutthaya, Thailand

Eine weitere Grundregel ist: Zeige niemals mit deinen nackten Füßen oder mit dem Finger auf Buddha-Abbilder und -Statuen sowie Mönche. Berühre keine Buddha-Statuen oder sonstige gesegneten Objekte und als Frau keine Mönche.

In einigen Tempeln, besonders in Chiang Mai, gibt es die Möglichkeit sich mit einem Mönch zu unterhalten. Das ist eine tolle Erfahrung, die du nutzen solltest. Wenn er gut Englisch kann, lernst du viel über den Buddhismus oder kannst auch einfach nur einige Weisheiten oder Tipps für den Alltag mitnehmen.

Mönche im Wat Phra Kaew, Bangkok
Mönche im Wat Phra Kaew, Bangkok
Schlafender Mönch im Wat Jetlin, Chiang Mai
Im Hier und Jetzt – auch Mönche brauchen mal eine Pause

Vielleicht hast du ja auch mal auf deiner Reise die Chance mit Thai-Freunden einen Mönch im Tempel zu besuchen und dich persönlich segnen zu lassen. Buddhisten machen das oft zu oder vor wichtigen Anlässen. Die Mönche stehen täglich von morgens bis mittags Gläubigen zur Verfügung und geben kleine Audienzen. Übrigens auch beim frühmorgendlichen Almosengang der Mönche an jedem Ort und jedem Dorf kannst du mitmachen oder es dir zumindest ansehen.

Bei den Audienzen ist es üblich, den Mönchen etwas Lebensmittel, Blumen oder sonstige praktische Dinge für den Tempel-Alltag mitzubringen. Die Zeremonie dauert etwa 15 Minuten und der Mönch wird dich beim Rezitieren von Versen in Pali Sprache segnen. Mit mir hat ein Mönch danach sogar auch schon mal etwas Smalltalk auf Englisch gehalten.

Beachte, wenn du in der Nähe von Mönchen bist, dass du mit dem Kopf niemals höher als der Mönch sitzen solltest. Wenn du den Raum betrittst oder dich einem Mönch näherst, gehe so schnell wie möglich auf den Boden bzw. in Sitzposition. Überreichst du ihm etwas, mache dies immer mit der rechten Hand. Als Frau darfst du einem Mönch auf keinen Fall etwas direkt überreichen! Übergebe es einem anderen Mann oder stelle es zunächst auf den Boden.

Fotografieren ist in Tempeln oft überall ok und du siehst des Öfteren auch mal Einheimische, die sich im Tempel fotografieren. Beachte aber immer eines: Klettere für Fotos niemals auf Buddha-Statuen und habe deinen Kopf niemals höher als Abbilder und Statuen Buddhas.

Goldene Statuen von Devas und vom stehenden Buddha Gautama im Wat Phra That Doi Suthep, Chiang Mai
Goldene Statuen von Devas (links) und vom stehenden Buddha Gautama in Chiang Mai

In thailändischen Tempeln wirst du neben Buddhas auch oft Statuen von wichtigen Mönchen sehen. Beachte, Mönche sind in diesen Ländern besonders hoch angesehen und haben in der Gesellschaft einen sehr hohen Status. In öffentlichen Bereichen wie z.B. Flughäfen, Bussen oder Bahnen gibt es sogar Sitze, die für Mönche bei Bedarf freigehalten werden müssen.

Riesige Statue vom Mönch Luang Phu Thuat im Tempel Wat Huay Mongkol (Hua Hin)
Statue vom Mönch Luang Phu Thuat im Tempel Wat Huay Mongkol (Hua Hin)

Chinesische Tempel (Mahayana-Buddhismus)

Die chinesischen Tempel in Südostasien unterscheiden sich äußerlich von den Theravada-Tempeln, die du meistens in Thailand, Kambodscha etc. findest. Jedoch gibt es sie auch dort. Es gelten fast die gleichen Regeln.

Ein Unterschied, der mir bei unseren Besuchen vieler chinesischen Tempel auffiel (insbesondere in Malaysia oder Vietnam): Es war oft erlaubt, ihn mit Schuhen oder Flip-Flops zu betreten. Hingegen auch nicht in jedem und meistens galt dies nur für Höhlentempel o. Ä.

Der chinesische Tempel "Ling Sen Tong" in Ipoh, Malaysia
Der chinesische Tempel „Ling Sen Tong“ in Ipoh, Malaysia

In chinesischen Tempeln wird dir vielleicht auffallen, dass dort oftmals mehrere verschiedene Statuen stehen. In den meisten Fällen handelt es sich um den Buddha Amitabha oder den weiblichen Bodhisattva Kuan Yin – je nachdem, wem der Tempel gewidmet ist. Mal wird Kuan Yin stehend dargestellt und mal sitzend mit Tausend Armen. Einige Tempel stellen den Bodhisattva auch in männlicher Form als „Avalokiteshvara“ dar.

Neben dem Buddha stehen oft Statuen von sogenannten Bodhisattvas. Es handelt sich also nicht unbedingt bei jeder Statue um Buddha, wie du siehst.

Riesige Kuan Yin Statue im Kek Lok Si Tempel auf Penang, Malaysia
Kuan Yin Statue im Kek Lok Si Tempel auf Penang
Kuan Yin Statuen in Phuket, Thailand
Kuan Yin Statuen in Phuket

Eine oft zu sehende Statue ist die des sogenannten „Happy Buddha“, auch „Laughing Buddha“ oder „Fat Buddha“ genannt. Dieser ist streng genommen kein Buddha, da es sich um den Mönch Budai handelt.

In einigen Schulen wird er jedoch als Inkarnation des Buddhas Maitreya angesehen. Auf jeden Fall soll es Glück bringen, ihm den Bauch zu streicheln – auch du kannst das bei deinem Tempelbesuch tun. Eine weiteres Ritual, fast schon ein Spiel, ist es, dem Budai Geldmünzen in den Bauchschlitz zu werfen. Probiere es ruhig aus. 😉

Statue des Budai (Laughing Buddha) auf Koh Samui, Thailand
Statue des Budai (Laughing Buddha) auf Koh Samui

Übrigens: Auf vielen Buddha- oder Bodhisattva-Statuen des Mahayana-Buddhismus wirst du die sogenannte Swastika sehen. Dabei handelt es sich natürlich nicht um ein Hakenkreuz, sondern um ein religiöses Symbol hauptsächlich der Mahayana-Schule (aber auch teilweise Theravada) und des Hinduismus.

Der Big Buddha (Amitabha Buddha) in Hong Kong mit Swastika auf der Brust
Der Big Buddha (Amitabha Buddha) in Hong Kong mit Swastika auf der Brust

Sonstige Verhaltensregeln

  • Nicht nur in buddhistischen Tempeln, sondern allgemein in vielen Ländern Südostasiens ist es unhöflich mit dem Finger direkt auf jemanden zu zeigen. Nicke lieber mit dem Kopf in die Richtung oder zeige mit dem Arm.
  • Wenn du den Gebetsraum eines Theravada-Tempels betrittst, trete niemals auf die Türschwelle. Auch wenn sie manchmal etwas höher ist. Betrete ihn mit dem rechten Bein zuerst und verlasse ihn mit dem linken. Der Grund dafür ist, dass in den Türschwellen die Geister der Tempel leben und du sie nicht mit Füßen treten sollst.
  • Wenn du sitzt und ein Mönch oder eine Nonne den Gebetsraum betritt, dann stehe kurz auf, um ihnen Respekt zu zollen.

Buddha-Souvenirs und Tattoos

Dir werden schon bei der Einreise in z.B. Thailand sicherlich die Hinweise auffallen, die aussagen, dass es verboten ist, Buddha-Köpfe usw. mitzunehmen. Der Buddha ist kein Dekorations- oder Modeobjekt und gerade Buddha-Köpfe sind in Theravada-Ländern ein No-Go! Und nur weil du sie auf irgendwelchen Märkten kaufen kannst (von womöglich nicht-buddhistischen Einheimischen), heißt es noch lange nicht, dass es erlaubt ist. Spätestens bei der Gepäckkontrolle bei Ausreise könnten sie dir abgenommen werden. Normale kleine Statuen, die bei der Ausreise respektvoll transportiert werden (nicht zwischen deiner Schmutzwäsche), sollten in der Regel Ok sein.

Der ausschlaggebende Punkt hierbei ist nicht nur der Respekt gegenüber Buddha-Statuen, sondern auch, weil es verboten ist antike Statuen aus Thailand zu exportieren (die möglicherweise sogar illegal entfernt wurden). Solltest du eine ganz normale kleine Buddha-Statue kaufen, die nicht antik ist (was zu 99,9% der Fall sein wird), lass es dir von dem Laden bescheinigen. Normalerweise solltest du dann keine Probleme haben.

Nicht nur in Südostasien, sondern allgemein: Buddha-Statuen (vor allem die beliebten Buddha Köpfe) sollten nicht in deinem Badezimmer oder erst recht nicht auf den Boden gestellt werden. Eine Buddha-Statue sollte immer möglichst hoch stehen und hat auf dem Boden nichts verloren. Noch einmal: es ist kein Dekorationsobjekt. Oder mal aus einer anderen Perspektive: Asiaten hängen sich ja auch kein Maria- oder Jesus-Bild übers Klo weil es cool aussieht und „westlich“ wirkt, oder? Hierzu noch ein interessanter Artikel.

Auch Buddha-Tattoos (vor allem unter der Gürtellinie) sind nicht gerne gesehen. Es kam erst kürzlich schon vor, dass ein Tourist aus Myanmar ausgewiesen wurde, weil er ein Tattoo mit Buddha am Bein trägt. Solltest du solche Tattoos am Körper haben, rate ich dir, sie zu verdecken – besonders in Tempeln.

Hierzu noch ein kurzer Film zum Nachdenken…

Geisterglaube und sonstige Einflüsse

In Ländern wie Thailand oder Laos war der Animismus und Geisterglaube bereits vor dem Buddhismus weit verbreitet. Er ist es heute noch und du wirst es vor allem bei den kleinen Geisterhäusern feststellen, die auf jedem Grundstück stehen.

Richtig gelesen – die Häuser sind für die Geister (Spirits), die auf dem Grundstück wohnen und haben rein gar nichts mit dem Buddhismus zu tun. Auch diese Geisterhäuser solltest du respektvoll behandeln, da die Thais die Geister gleichzeitig ehren und fürchten. Das bedeutet für dich konkret, halte dich einfach von den Geisterhäusern fern, berühre sie nicht oder stelle deine Bierflasche dort ab (ist alles schon vorgekommen).

Oft wirst du in Tempeln oder auf öffentlichen Plätzen auch Statuen mit 4 Köpfen sehen, die in die 4 Himmelsrichtungen zeigen. Dabei handelt es sich ebenfalls nicht um Buddha, sondern um den Hindu-Gott Brahma. Eine der bekanntesten Brahma-Schreine Südostasiens ist sicherlich der Erawan Schrein in Bangkok.

Der Buddhismus hat sich zum Teil aus dem Hinduismus heraus entwickelt und in vielen Ländern Südostasiens wirst du auch Hindu-Götter in buddhistischen Tempeln sehen. Auch der Gott Ganesha wird oft verehrt und ist in dem einen oder anderen Haushalt – neben Buddha – in kleinen Schreinen zu sehen.

Ganesha-Statue im Wat Arun Tempel in Bangkok
Ganesha-Statue im Wat Arun Tempel in Bangkok

Viele Asiaten sind abergläubisch – besonders in Thailand. Dort gibt es zahlreiche Glücksbringer und Talismane aller Art. Da wären zum einen „Sak Yant“ Tattoos (siehe nächster Absatz), „Lek Lai“ Steine, die angeblich magische Fähigkeiten haben, oder Statuen von „Nang Kwak“, sozusagen der thailändischen Version von Maneki Neko. Nang Kwaks stehen so gut wie in jedem thailändischen Laden oder Restaurant, um Kunden anzulocken.

Sicherlich hast du schon einmal von den Sak Yant Tattoos gehört (auch Yantra genannt) oder sie schon mal gesehen, falls du in Thailand, Laos oder Kambodscha warst. Diese magischen Tattoos sollen dem Träger des Tattoos besondere Kräfte, Eigenschaften oder einfach nur Glück verleihen. Sie werden traditionell mit Bambus von einem Tätowiermeister (der in den meisten Fällen ein Mönch ist) in die Haut gestochen, der auch ein Mantra dabei rezitiert. Diese kannst du als nicht-gläubiger zwar generell auch in jedem Tattoo-Shop stechen lassen, beachte jedoch dabei, dass auch Sak Yant Tattoos keine Mode sind!

Yantras findest du übrigens nicht nur auf der Haut von Personen. Sie werden auch auf Häusern, in Autos oder anderen Objekten geschrieben. Falls du mal im Inneren eines Taxis oder eines anderen Fahrzeuges in Thailand warst, sind dir vielleicht schon mal diese Zeichnungen/Schriften aufgefallen.

Wie du siehst, gibt es in den wenigsten Ländern Südostasiens einen rein buddhistischen Glauben, sondern viele Einflüsse aus dem Animismus, Hinduismus, der Folklore oder reinem Aberglauben. Diese Einflüsse sind stark im Leben der Menschen verankert und du wirst es bei deiner Reise auch garantiert sehen oder erleben, wenn du darauf achtest.

Sonnenuntergang in einem thailändischen Tempel auf Phuket


Im 2. Teil der Artikelreihe „Religionen in Südostasien – Dos and Don’ts“ wird es um den Hinduismus in Südostasien gehen.

Hast du noch weitere Fragen zum Buddhismus in Südostasien oder wie du dich an bestimmten Orten verhalten sollst? Stelle sie gerne in den Kommentaren.

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Über Marcel

Moin, ich bin Marcel! Blogger, Autor, Web- & Grafikdesigner und digitaler Nomade. Ich reise am liebsten durch Südostasien und entdecke dort traumhafte Strände und leckeres Essen. Meine Homebase ist Koh Phangan, Thailand. Folge mir bei Facebook, Twitter oder Instagram.

Kategorien: Kambodscha Länder & Orte Laos Planung & Tipps Singapur Südostasien Thailand Vietnam
Gepostet am 26. Februar 2017

2 Kommentare zu "Religionen in Südostasien – Dos and Don’ts (Teil 1: Buddhismus)"

  1. Hallo Marcel!
    Ein hervorragend geschriebener Artikel. War wirklich interessant zu lesen!
    Ich bin zur Zeit selbst in Thailand unterwegs. Vor allem von den vielen, vielen Tempeln in Chiang Mai war ich sehr begeistert! Insgesamt gefällt mir das Konzept des Buddhismus um einiges besser als das der abbrahemitischen Religionen.
    Es gibt Regeln und an die sollte sich jeder halten, aber insgesamt ist es nicht soo heilig/zugeknöpft wie in der Kirche.

    Dein Blog ist wirklich gut gemacht!
    MfG
    Shi

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